Blogtour – Konfettiparty „Einmal im Jahr für immer“

Konfettiparty Sechster Tag

Willkommen Liebe Bücherfreunde,

zum 6 Tag der Blogtour von „Einmal im Jahr für immer“.

In dieser witzigen Party konntet Ihr bis jetzt schon einige Hintergründe zum Buch erfahren, eine Hörprobe genießen, sehen wie es ist ein Clown zu sein und es wurden Euch Gründe aufgezeigt, warum Ihr das Buch unbedingt lesen solltet.

Auch mich hat dieses Buch sehr bewegt und es blieb kein Taschentuch trocken. Dabei kam die Frage auf, ist es schwer an Depressionen zu leiden? Ist es schwer einen Menschen an so eine Krankheit zu verlieren? Beide Fragen kann ich mit einem eindeutigen Ja beantworten. Man sollte das Wort Depressionen und die jeweiligen Menschen, die an so einer Krankheit leiden nicht belächeln, sondern sie unterstützen und ihnen eine helfende Hand reichen, damit sie irgendwann wieder ein Licht am Ende des Tunnels sehen können. Ich kann jedem nur ans Herz legen sich Sarah´s Buch einmal durchzulesen und zu begreifen, dass es wichtig ist, das Leben auch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und seine Mitmenschen besser wahrzunehmen.

Nun hatte ich die große Ehre mir einige Frage für unsere tolle Autorin Sarah Ricchizzi auszudenken und mit ihr ein Interview zuführen. Leider wohnen Sarah und ich zu weit auseinander, dass ich nicht so einfach in den Zug oder ins Auto springen konnte, um sie zu besuchen und ihr die Fragen persönlich zu stellen. Weswegen leider das tolle Internet herhalten musste.

Ich war sehr gespannt auf ihre Antworten und bei einigen konnte ich mir ein Lächeln wirklich nicht verkneifen. Aber lest selber was Sarah so denkt.

 

Autorin Sarah Ricchizzi

 

Ich : „Welchen Rat würdest du deiner Protagonistin für die Zukunft geben?

Sarah:Meine Protagonistin ist ja die liebe Amelie. Hach, das ist eine gute Frage. Amelie hat zu Beginn des Romans ihren Ehemann Mathiew verloren und befindet sich am tiefsten Punkt in ihrem Leben. Ich glaube mit Worten ist ihr in dem Moment nicht groß geholfen. Es gäbe in der Situation nichts, was ich ihr sagen könnte, dass ihr in dieser Situation irgendwie im Leben weiterhelfen könnte. Deshalb schicke ich ihr lieber meinen Clown vorbei, er weiß, wie man sie zurückholt, in dieses Hier und Jetzt und dem Leben.

Ich: „Warst du oft verzweifelt, als du dein Buch geschrieben hast, und hättest deinen Laptop am liebsten aus dem Fenster geworfen?

Sarah: Während ich den rohen Roman geschrieben habe, also die erste Fassung, war ich total motiviert. Habe Nächte durchgeschrieben und es einfach genossen diese Geschichte zu schreiben. Vor allem denke ich, dass ich daran Spaß hatte, weil ich zu Beginn nicht wirklich geplant hatte, das Buch tatsächlich zu veröffentlichen. Somit lag auch kein wirklicher Druck auf meinen Schultern. Ich habe einfach geschrieben, um diese Geschichte um Amelie und Mathiew und meinen lieben Clown zu erzählen. Als ich es schließlich beendet hatte und merkte, dass ich diese Geschichte auch anderen erzählen möchte, ging es in die Phase der Überarbeitung. Und dann begannen Zweifel, Ängste und Verzweiflung mich zu überkommen. Nicht selten hätte ich am liebsten den gesamten Roman gelöscht und von Neuem begonnen. In Zeiten der Überarbeitung will ich, dass alles stimmig ist. Alles passt. Dass es auch Anderen gefällt, sie diese Geschichte genauso erleben, wie ich es erhoffe. Dabei entdeckt man plötzlich überall Fehler. Alles findet man manchmal total blöd und mag plötzlich nichts mehr. Und im nächsten Moment finde ich es dann wieder gut. Es das totale Kettenkarussell zwischen Freude, Schwindelgefühl und etwas Übelkeit.

Ich: „Du hast die Chance mit einem anderen Autor zu sprechen und ggf. Tipps oder Fragen zu stellen – wer wäre das?“
Sarah: „Walter Moers. Ich liebe seine Bücher. Ich liebe seinen unglaublich beeindruckenden Schreibstil und seine Art Geschichten zu erzählen.

Ich : „Du könntest in ein Buch eintauchen, und einer Person so richtig die Meinung sagen – welches Buch und wer wäre das?“
Sarah: „HAHAHAHA. Das wäre auf jeden Fall A Court Of Mist And Fury (Das Reich der sieben Höfe, Band 2) und ich würde mir Tamlin vorknöpfen. Der würde vielleicht was zu hören bekommen. Grrr!

Ich: „Du könntest die Welt verändern, was würdest du als Erstes verändern wollen?

Sarah: Ich würde mir wünschen, dass jeder Mensch sich über sich selbst bewusstwird und dadurch an sich selbst, seinem Leben, seinem Glück und seiner Zufriedenheit arbeitet. Denn ich denke, wenn wir mit uns selbst im Reinen sind, verhalten wir uns auch unseren Mitmenschen gegenüber offener und könnten so Konflikte in erster Instanz überhaupt schon vermeiden.

Ich: „Du könntest einen Tag lang mit einem Protagonisten aus einem Buch tauschen, welcher wäre das!?

Sarah: Ouhhh jetzt kommt eine total lahme Antwort: Gar keinen. Ich lese meist Bücher im Bereich Fantasy, Thriller, Liebesromane mit viel Drama oder Gegenwartsromanen mit viel Drama. Dabei stoßen die Protagonisten oft auf Gefahren oder durchleben furchtbar schlimme Schicksalsschläge, dass ich gar nicht tauschen möchte. Ganz gleich, wie verführerisch eine Fantasywelt oder eine Story sein mag: Mein Popolus bleibt hier auf der Couch sitzen und fühlt sich da auch ganz wohl, zwischen Ehegatten und Bücherregal, haha.

Ich: „Was bringt dich im Leben zum lächeln?“

Sarah: Liebe.

Ich: „Wenn du als Tier wiedergeboren würdest, welches Tier würdest du wählen?

Sarah: Was für eine coole Frage! Ich wäre ein Panda. Dick, faul und alle würden mich lieben, weil ich supercool aussehe und total putzig bin.

Ich: „Wenn dein Leben ein Buch wäre, was wäre der Titel?

Sarah: Abenteuer im blauen Koffer

Ich: „Bei welcher Frage hättest du Angst, sie ehrlich zu beantworten?

Sarah: Ich würde nicht sagen, dass ich vor überhaupt irgendeiner Frage Angst hätte, allerdings wären mir einige Fragen ganz bestimmt furchtbar unangenehm oder zu intim, um darauf eine Antwort geben zu wollen. Dazu zählen Fragen, die auf negative Aspekte hinzielen oder eher das Schlechte in den Mittelpunkt stellen sollen.

Ich: „Wenn du dein eigenes Land hättest, was wären die fünf wichtigsten Regeln?

Sarah: Was für eine coole Frage! Hach, das macht Spaß.

  1. Es sollte jeden Tag Kuchen geben, weil dann schmeckt das Leben nun einmal immer ein Stück besser.
  2. Persönliche und seelische Freiheit
  3. Jedem Menschen wird Gleichberechtigung und das gleiche Recht eingeräumt
  4. Freien Zugang zu Bildung
  5. Sowohl Mensch, als auch Tier, soll mit Respekt begegnet werden

 

Ich bedanke mich sehr bei Sarah, dass sie mir durch eine schwere Zeit in meinem Leben geholfen hat mit ihrem Buch und auch immer ein offenes Ohr für mich hatte, wenn ich mal am Rande eines Nervenzusammenbruchs war.

Aber die Tour ist noch lange nicht vorbei, wenn Ihr neugierig geworden seid, was schon alles vorher passiert ist oder was noch kommen wird, schaut doch mal bei den anderen vorbei.

 

Banner Blogtour Einmal im Jahr für immer von Sarah Ricchizzi

 

Konfettiparty – Blogtour zu „Einmal im Jahr für immer“ von Sarah Ricchizzi

25

September, 2017

Konfettiparty
Gründe es zu lesen

Liebe Bücherfreunde,

am dritten Tag der Blogtour möchte ich euch ein paar Gründe auflisten warum ihr dieses Buch unbedingt lesen solltet.

Wer die Hörprobe zu „Einmal im Jahr für immer“ von Lunatic Booklover noch nicht kennt, sollte dort auf jeden Fall mal vorbeischauen.

 

 

 

Gründe das Buch zu lesen:

Ich glaube an die wahre Liebe, auch wenn ich sie selbst noch nicht gefunden habe.
In dieser wunderschönen Geschichte geht es um die wahre Liebe, um die Höhen und Tiefen der Beziehung und den Verlust des Partners.

 

 

Legt eine Packung Taschentücher bereit, denn es diese Geschichte wird sehr emotional und berührend erzählt.
Ich habe Tränen vergossen, manchmal gelacht und bin jetzt noch total eingenommen von der gefühlvollen Handlung. Eine Achterbahn der Gefühle, die manchmal in Zeitlupe wahrgenommen wird.

Der Verlust eines Partners, verbunden mit den Phasen der Trauer wird sehr einfühlsam dargestellt. Jeder Mensch hat seine eigene Arten mit der Trauer umzugehen, das gilt auch für die Zeit der Trauer.
Sehr gut gefällt mir hier auch der Umgang mit der psychischen Erkrankung. Ich finde, dass diese Krankheit von vielen Menschen zu wenig wahrgenommen und akzeptiert wird.

Ich muss gestehen, ich hatte seit frühster Kindheit eine Abneigung gegen Clowns… bis jetzt. Das gilt auch nicht für alle,  aber dieser eine Clown bringt soviel Abwechslung, Emotionen und Freude mich sich. Ich habe ihn als Mensch wahrgenommen und ins Herz geschlossen. Eine sehr lebhafte und faszinierende Persönlichkeit, die es schafft mich zum lachen und weinen zu bringen.

Bluebird, so wurde Amelie von ihrem Mann genannt, eine vielseitige Persönlichkeit, echt und unverfälscht wird sie dargestellt. Sie ist stark auch wenn sie manchen schwach erscheinen mag, das zeigt sich auch im Lauf der Zeit.

Math… ihn vermisse ich schmerzlich und kann verstehen das Amelie so in ihrer Trauer versinkt.

Dieses Buch hat viele besondere Stellen und Zitate. Herzergreifende, witzige, nachdenkliche und gefühlvolle Worte zeichnen diese aus. Einfach ein Muss!

 

Es gefällt mir sehr gut wie die Autorin ernste Themen aufgreift und doch auf fantasievolle Weise eine Geschichte erzählt, die so authentisch und realistisch wirkt. Mit einer kleinen Prise Humor schafft sie es, uns nicht an die vollkommene Dunkelheit zu verlieren. Die Dialoge sind hin und wieder voller Humor, und doch sehr oft von Ernsthaftigkeit geprägt. Wobei der lockere und schöne Schreibstil es leichtmacht in diese Geschichte einzutauchen.

Die Autorin Sarah Ricchizzi, geboren 22.05.1992, lebt und schreibt in Nordrhein-Westfalen. Seit bereits fast zehn Jahren schreibt sie nun Geschichten und Bücher. Allerdings hat sie den Schritt in die große weite Welt erst im Jahr 2016 gewagt. In dem Jahr veröffentlichte sie ihre erste Kurzgeschichte Die Geschichte des Luchris Sarberry in der Anthologie Flucht in ein sicheres Leben im Wölfchen Verlag.

Nun wagt sie ihre ersten Versuche im Selfpublishing mit einer weiteren Kurzgeschichte, mit dem Titel Der Sandkornzähler.

Ende August wurde ihr Debütroman Einmal im Jahr für immer veröffentlicht. Zur Zeit arbeitet sie an an weiteren Kurzgeschichten, die an den Sandkornzähler anschließen werden.

Cover

Kurzbeschreibung:

Was bedeutet eigentlich Leben?

Math ist tot.
Und Amelie Red fragt sich, weshalb sie noch weiterleben soll.
Wozu den Schein wahren, wenn der Tod so schwer auf ihr lastet?

In ihrer Trauer um ihren verstorbenen Ehemann, vergisst Amelie Red, wer sie einst gewesen ist und verliert sich in ihrer eigenen Gedankenwelt.
Dann klopft ein Clown unerwartet an ihre Badezimmertür und sprengt ihr Leben mit Abenteuern, die sie nicht erleben will.
Ein Clown lässt sich allerdings nicht so einfach ignorieren, schon gar nicht, wenn im eigenen Treppenhaus ein Regenbogen erscheint, eine Hüpfburg im Wohnzimmer thront und sie das Haus nicht mehr durch die Haustür, sondern durch ein Fenster betreten muss.

 

Die Tour geht morgen weiter und legt dann einen Zwischenstopp bei Sometimes its Wonderland ein.

Ich hoffe euch hat der Beitrag gefallen und ihr findet gefallen an diesem faszinierendem Roman.

Weiterhin viel Spaß während unserer Konfettiparty :).

Zusammentreffen am Strand

Zwei Wochen im Sommer von RoseBloom

Endlich war es wieder soweit und Shari, Tania und ich flogen der Sonne entgegen. Dieses Jahr ging es für uns Mädels nach Gran Canaria. Das schöne Wetter begrüßte uns, als wir das Terminal verließen und zu den Taxis gingen.

Im Hotel angekommen, konnten wir es kaum erwarten uns am Strand niederzulassen.

Wir waren gerade am Strand angekommen als wir auf Lena und Dominik, die Darsteller aus „Zwei Wochen im Sommer“, trafen.

Es war witzig … denn eigentlich konnte man eher sagen, dass Lena traf … und zwar mitten auf Shari *schmunzel*, dabei verschüttete sie ihr Wasser über Sharis T-Shirt. Puh … gut, dass diese darunter ein Bikinitop trug … es hätte sonst noch peinlicher werden können breitgrins.

Was für eine tolle Gelegenheit, um ein paar Fragen zu stellen, als uns die Zwei zu einem Getränk in die dortige Bar einluden. Es war verrückt, wir haben viel gelacht und hatten viel Spaß.

Nicole wendete sich Lena zu: Was ging dir durch den Kopf als du Dominik das erste Mal gesehen hast?

„Ich war völlig perplex. Natürlich auch durch sein Aussehen, aber mehr noch durch seine Ausstrahlung, die mich alles um mich herum vergessen ließ.“

Sie deutete zu den Strandliegen und wies uns darauf hin, dass sie ihn dort das erste Mal gesehen hatte.

Tania, die neben Dominik saß, wendete sich ihm zu: Was war dein erster Gedanke als du Lena auf Gran Canaria zum ersten Mal gesehen hast?

„Am Strand bin ich zum ersten Mal auf sie aufmerksam geworden. Ich fand sie extrem hübsch und hab mich innerlich köstlich darüber amüsiert, dass sie mich die ganze Zeit verstohlen angesehen hat. Allein ihre Art hat, wenn ich jetzt darüber nachdenke, mein Herz einige Male zum Klopfen gebracht. Es stand für mich schon da fest, dass ich sie kennenlernen muss. -grinst-

Nicole fragt dazwischen: Was findest du an Lena denn so anziehend?

„Alles! Ihr Lachen, ihr Vertrauen, ihre Fürsorglichkeit und natürlich sieht sie umwerfend aus. -zwinkert verschmitzt-

Tania beugt sich zu Lena: Hattest du vor der Trennung von Eric schon einmal Zweifel?

„Um ehrlich zu sein, ja. Aber sie waren nur ganz leise und oft auch schnell wieder verschwunden. Bis ich Dominik traf …“

Shari grinst Lena an: Hast du Dominik lange hinterher getrauert?

-überlegt- Hm … Ich fand es damals für diesen einen Urlaub in Ordnung, was wir gemeinsam erlebt haben, weil es sich nicht so angefühlt hat, dass es langfristig gutgehen könnte. Aber an ihn gedacht habe ich ziemlich oft, ja.“

Dominik hielt seine leere Bierflasche hoch und schaute uns fragend an. Wir grinsten und nickten … er orderte die nächste Runde Getränke.

Shari schüttelt verständnislos den Kopf und fragt Lena: Wieso hast du Eric nochmal eine Chance gegeben?

„Zu dem Zeitpunkt war es richtig für mich, zumindest fühlte es sich so an. Dass ich mich in eine andere Richtung entwickeln wollte, war für mich erst später klar.“

Shari schenkt Dominik einen mitfühlenden Blick: War es für dich hart, Lena damals an Eric zu verlieren?

-Dominik macht eine Pause und sieht zu Lena, die etwas weiter entfernt am Strand sitzt und auf das Meer schaut-
Ja sehr, natürlich. Aber im Nachhinein wurde mir klar, dass ich selbst schuld war. Ich hätte ihr viel eher das Gefühl vermitteln müssen, das tief in mir wütete.“

Tania schaut Dominik an und grinst: Was gefällt dir an Gran Canaria so, dass du immer wieder dort auf Urlaub hinfliegst?

„Ach, einfach alles. Es ist die perfekte Mischung aus Entspannung und Abenteuer. Allein die Menschen, das Essen, die Stimmung und das Meer ist es wert, immer wieder dorthin zu fliegen. Übrigens waren Lena und ich mittlerweile noch einige Male in unserem Hotel!“

Tania dreht ihren Kopf und wendet sich an Lena: Wie hast du dir deine Zukunft als Kind / Jugendliche vorgestellt?

„Ich hatte schon den Drang verspürt, etwas Eigenes aufzubauen, wie nun mein Restaurant. Das Kochen hat mich schon als Kind fasziniert. Aber niemals hätte ich gedacht, dass ich es wirklich mache.“

Shari (mittlerweile bereits leicht beschwipst): Was habt ihr bei eurem ersten Wiedersehen empfunden *hicks*!?

Lena grinst Dominik an. „Ich war völlig geschockt.“
Dominik erwidert ihr Lächeln: „Geschockt? Wie soll ich denn bitte das verstehen?“
Lena: „Ich hab einfach nicht mit dir gerechnet.“
Dominik legt den Arm um Lenas Schultern und zieht sie näher an seine Seite. „Erst wusste ich ja überhaupt nicht, ob sie den Termin wirklich mit uns abhält. Dann, als ich sie gesehen habe, ist mir erstmal ein Stein vom Herzen gefallen und danach habe ich mich unfassbar gefreut. Ab da stand fest, dass ich sie nicht mehr verlieren wollte.“
Lena bekommt einen verträumten Gesichtsausdruck.

Wir fangen alle an zu kichern und werfen einen verträumten Blick auf den wunderschönen Sonnenuntergang. Der Alkohol und die Stimmung lässt uns in diesem Anblick versinken und die Gespräche verstummen kurz …

Nicole verträumt aber auch verständnislos: Warum hat es dann so lange gedauert mit eurem Wiedersehen?

Lena: „Für mich war es damals ein passender Zufall, aber so wie Dominik mir später verraten hatte, war es wohl doch nicht so sehr Schicksal wie gedacht.“
Dominik grinst breit und zuckt mit den Schultern: „Was soll ich sagen? Sie ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Aber ich hätte sie viel früher suchen sollen, das ist das Einzige, das ich bereue.“

Der Abend neigt sich dem Ende zu und wir fangen an unsere Sachen zu packen.

Nicole kann sich eine letzte Frage nicht verkneifen: Welche Gemeinsamkeiten habt ihr?

Dominik: „Eigentlich ziemlich viele, auch wenn Lena anfangs anderer Meinung war.“
Lena zieht die Augenbraue hoch: „Ach, war ich das?“
Dominik: „Ohja!“ Sie geben sich einen flüchtigen Kuss.
Lena: „Dominik ist eigentlich genauso ein Familienmensch wie ich. Es ist uns beiden wichtig, dass wir Zeit miteinander verbringen.“
Dominik: „Und Abenteuer erleben!“
Lena lacht: „Und Abenteuer erleben!“
Dominik: „Wir ergänzen uns einfach. Wenn ich von einem Dach springen will, hält Lena mich kurz zurück und gibt mir einen Fallschirm.“

Wir verabschieden uns mit einer kurzen Umarmung von dem Pärchen und Verabreden uns für den nächsten Morgen zum Frühstück im Hotel.

 

 

Wir waren dabei und hatten einen wundervollen Tag.

 

Tania vom Blog – Meine Bücherwelt

Shari vom Blog – Frl.. Wundervoll´s Welt

Nicole vom Blog – Büchermomente

Unser Abend mit den Boston Berserks

Boston Berserks - aurelia Velten romancewoche

 
 
 

Ingrid grinst Saskia und mir schon entgegen. Ein Mädelsabends mit Freundinnen ist schließlich genau das richtige bei Jobfrust.

 
 

 
Wenn wir dann noch einen Cupcake und eine heiße Schockolade in Ellas Café bekommen, kann der Abend nur grandios werden. 
 
Also umarme ich erst Ingrid und dann Saskia. „Wartet ihr schon lange?“ „Nein!“ Wir beginnen zu kichern, weil wir unisono geantwortet haben.
Guter Stimmung begeben wir uns ins Innere des Cafés.
 
 

 

Plötzlich bleibe ich stehen und bin mega aufgeregt. „Mädels schaut mal, da hinten“. Saskia und Ingrid folgen meiner nickenden Kopfbewegung und starren nun auch überrascht in diese Richtung.
Da sitzt fast die gesamte Boston Berserks Mannschaft. Sogar die beiden Tanners sind dabei.
„Oh wow“ schnauft Ingrid  während Saskia uns aufgeregt ansieht. „Sollen wir uns dort in die Nähe setzen?“, fragt sie während sie auf und abhibbelt. Aber hey, das waren die Boston Berserks. Wer würde da nicht in den Fangirl Modus, verfallen denke ich während ich Saskia und Ingrid zu einem der freien Tische folge.
 
Bevor wir uns setzen können hören wir ein „Ah welch eine hübsche Überraschung. Solch hübsche Ladies sollten nicht allein sein. Setzt euch doch zu uns. Wir beschützen euch vor den bösen Männern aus Boston“. Breit grinsend klopft Ramon auf den freien Platz neben sich auf der Sitzbank. Wir sehen uns kurz an und setzen uns breit grinsend dazu.
Da wir so eine Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen können *grins* schauen wir gespannt in die Runde während Saskia auch schon losplappert…

 
 

Saskia: Hey Jungs, was hat euch am Date besonders gefallen?
Im Chor: Ella natürlich!
Raemon: Ansonsten Mr. White, mein abenteuerlustiger Makler. (gemeines Kichern)
Kenneth/Zweihundert: Essen und Sonne. Es gibt nichts Schöneres, als sich gemütlich den Bauch vollzuschlagen.
Raemon: Du wirst mal ein Fettsack, wenn du nicht mehr spielst.
Mace: Und dein Filmstargesicht hält auch nicht ewig, Idiot. (grinst)
Omar: Honey-Blue hatte zwar die Idee mit den Tattoos, aber Ella hat mich dazu gebracht, es durchzuziehen, das war mein Highlight beim Date.

Er fasst sich mit der Hand ins Gesicht und grinst uns breit an…. während wir sein Tattoo aus der Nähe bestaunen  können.

Ingrid lächelt Omar an: Was würdest du sagen, hat sich seit deiner Tattoo-Session geändert?
Omar zwinkert Ingrid zu: Sagen wir’s mal so: Die Leute starren immer noch, aber jetzt sagt mein Gesicht schon ohne Worte fuck off. Honey-Blue, das hat du nicht gehört, stimmt’s?

Ingrid wendet sich Mace zu: Hey Mace, wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen, Ella mit verschiedenen Teamkollegen auf ein Date zu schicken, um Marc zu ärgern? Und welchen Anteil hatte Diana an diesen Plänen?
Mace: Na ja, Marc ist halt ein eifersüchtiger Sack, was? Wir haben Ella vermisst, Zeit mit ihr zu verbringen und Marc so gleichzeitig zu ärgern, war die perfekte Lösung. Die Date-Idee hatte ich allein, aber vermutlich hat mich Diana indirekt beeinflusst, weil ich wusste, dass sie so etwas gutheißen würde. Natürlich hat sie aber bei der Organisation geholfen, zum Beispiel das Foto mit Keaton. Diana lässt sich so einen Spaß doch nicht entgehen!

Eine Bedienung bringt unsere bestellten Cupcakes und Getränke… wow wir versinken im Anblick der leckeren Köstlichkeiten.

Saskia beugt sich zu Ella und bettelt: rdest du uns dein liebstes Cupcakerezept verraten?
Ella grinst zurück: Aber natürlich! Ich habe ein Basisrezept, das man super anpassen kann – je nach dem, ob man Lust auf Schoko, Früchte, Nuss oder sonst etwas hat!
Für 6-8 Muffins:
1 Ei
100 g Mehl
60 g Margarine
1 Päckchen Vanillezucker
1 Teelöffel Backpulver
½ Tasse Milch
Nach Belieben Zimt und Äpfel, oder Kakao und Schokoladenstreusel, Espresso und Mandeln usw. in den Teig tun (bei gemahlenen Mandeln sollte man den Mehlanteil verringern). Das ist das Schöne bei dem Grundrezept, man kann einfach alles daraus machen!
Für ein Topping gibt es verschiedene Möglichkeiten, das hängt davon ab, was man am liebsten mag. Man kann Zuckerguss darauf tun oder eine Creme. Diese sind meist aus Puderzucker, Frischkäse und Butter. Mit Saft von rote Beete kann man z.B. eine schöne rosige Färbung erreichen.

Ingrid ruft dazwischen: Ella, was ist eigentlich dein Lieblingscupcake? Die Lieblinge von Marc kennen wir ja schon .
Ella mit verträumten Blick: Weil das Zitronen-Cupcake für unseren Neuanfang steht, mag ich das natürlich genauso gern wie Marc 😉. Außerdem habe ich das ja aus einem traditionellen Rezept meiner Nonna entwickelt, A Lemon Dream ist also einer meiner Favoriten.
Sonst mag ich Schokoladen-Cupcakes gern, dazu noch ein bisschen Nuss und Espresso in den Teig … mhhh, lecker!

Ingrid wendet sich James zu: James, abgesehen davon, dass du momentan nicht Basketball spielen kannst, was war die größte Veränderung für dich seit der Diagnosestellung? Und was würdest du jemanden raten, der auch diese Diagnose erhält?
James nachdenklich: Es ist schwer, wenn man plötzlich kürzertreten und Hilfe annehmen muss, wenn man früher ein Powerpaket war. Aber ich gewöhne mich langsam daran, schon allein, weil es anders einfach nicht geht.
Als Rat, wenn man frisch die Diagnose hat? Nicht im Internet recherchieren, das macht nur unnötig Angst, lieber den Arzt mit Fragen löchern – und wenn man zehnmal nachfragt, bis man alles verstanden hat.

Nicole wirkt total aufgeregt: Würdet ihr eine Registrierungsaktion von DKMS (We Delete Blood Cancer) als Mannschaft unterstützen?                            

James lächelt: Meine Jungs wären da natürlich dabei! Wir sind ohnehin immer mal wieder bei Spendengalas. Wenn dann der persönliche Bezug noch da ist, ist das Ehrensache.

Nicole – Richtung Besitzer des Teams: Erwartet ihr zur Saison noch Neuzugänge? Oder wird jemand die Mannschaft verlassen?
Dan Tanner: Wir können dazu keine offiziellen Angaben machen.
Ryan Tanner (rollt mit den Augen): Wir haben natürlich immer neue Spieler im Blick, der Trainerstab bespricht sich, in welchen Bereichen wir noch Unterstützung gebrauchen können. Manche Spieler werden älter – wenn wir jetzt jüngere dazu holen, können sie von den alten Hasen noch lernen. Der NBA Draft dieses Jahr war bereits, aber Spieler können gehandelt werden und wer weiß, was im nächsten Draft passiert?

Saskia wendet sich derweil an Marc: Wie fühlt sich das an, den Tod von Claire durch Ella aufarbeiten zu können?
Marc vehement: Ich arbeite Claires Tod nicht durch Ella auf, das klingt, als wäre sie ein Trostpflaster. Aber genau das ist Ella nicht und wird sie niemals sein. Ella und Claire haben nichts miteinander zu tun, schon allein, weil sie nichts gemein haben.
Ella war schon immer wie ein heilender Balsam und so ist es auch jetzt; sie hört zu und das tut einfach gut. Zum ersten Mal verstehe ich die Redewendung, sich etwas von der Seele zu reden, so richtig.

Lieblingszitat Gekittete Herzen von Aurelia Velten

Nicole grinst Marc an: Wirst du Italienisch lernen oder sprichst du schon Italienisch Marc?
Marc: Ich will es noch lernen – ich muss es Ellas Bruder Davide doch so schwer wie möglich machen, irgendetwas über mich zu sagen. (lacht) Nein, es ist mir vor allem wichtig, wegen Ella und ihrer Familie – wir werden bestimmt auch immer wieder in Italien sein.

Saskia ermahnt uns mit Blick zur Uhr, das es langsam Zeit wird und wir fordern bei der Bedienung die Rechnung an.

Ingrid: Honey-Blue, was war denn dein kreativster Streich, den du Tim oder einem aus der Mannschaft gespielt hast?
Honey-Blue: Ich spiele doch keine Streiche! (kichert) Mhm, lasst mich überlegen. Ein Dauerbrenner ist eigentlich Tims Spitzname „Tiger“ – er mag ihn nicht besonders, seine Kumpels lachen immer, wenn ich ihn so nenne, und ich hab natürlich meinen Spaß. Aber er ist nun einmal ein heißer Tiger … äh Kerl. 😉

Saskia wendet sich an Marc und Ella: Wollt ihr heiraten? Wann wollt ihr heiraten bzw. hat Ella sich denn schon für ein ja oder nein entschieden? Wollt ihr irgendwann Kinder?
Marc: Meine Antwort ist ein klares Ja! Und nein, Ella hat sich noch nicht entschieden, aber ich warte, bis sie sich sicher genug fühlt – den Ring habe ich ja immer dabei. Wir reden ab und an über Kinder, ist wohl ein gutes Zeichen. Mindestens drei sollen es sein – Großfamilie eben.

Leider wurde es Zeit für uns sich auf den Weg zum Kino zu machen und so verabschieden wir uns von dieser netten Truppe – natürlich nicht ohne ein paar Fotos zu schiessen und Autogramme zu ergattern. Unsere Begeisterung kannte keine Grenzen als uns für das nächste Heimspiel Karten für den VIP-Bereich zugesichert wurden. Eine großzügige und tolle Geste *seufz*.

 

 

Wir haben die Boston Berserks getroffen :).

https://1001buchsherazadesbucherwelt.wordpress.com

Ingrid von

1001 Buch – Sherazades Bücherwelt

 

https://www.facebook.com/SassesReichderBuecher/

Saskia von

Sasses Reich der Bücher

 

https://www.buechermomente.com

Nicole von

Büchermomente

 

Buchexpedition REBEL HEART

Herzlich Willkommen zur Buchexpedition REBEL HEART 🙂

 

Es ist der 2. Tag der Buchexpedition und ich möchte euch die Protagonisten von Ragnar & Jaz dem 4. Teil der Fire Devils MC vorstellen.

 

Jaz

Jaz versteht sich nicht gut mit ihrem Vater, zieht aber gemeinsam mit ihm von Nevada nach Dreamtown um.

Mit ihren 24 Jahren hat sie in Nevada bereits einige Erfahrung als Mitarbeiterin einer Securityfirma, unter anderem auf Konzerten und Veranstaltungen gesammelt, und hofft in Dreamtown einen ähnlichen Job zu finden.

Sie ist eine schillernde Erscheinung mit ihren Tattoos, dem Lippenpiercing und den vielen Ohrringen. Während sie über dem linken Ohr einen Undercut hat, trägt sie auf der anderen Seite ihre blau und pink schillernden Haare zu einem Zopf geflochten, der ihr meistens über die rechte Schulter fällt.

Sie fährt einen alten klapprigen Chevrolet Impala, liebt Kaffee und Eiscreme und ist ziemlich schlagfertig und witzig.

Chevrolte Impala blau

 

Ragnar

Ist Sergeant at Arms der Fire Devils MC und somit unter anderem für die Sicherheit und Einhaltung der Regeln innerhalb des Clubs und bei Events verantwortlich.

Er ist groß, sieht nicht übel aus und hat etwas Verwegenes an sich. Mit seinem Bärtchen, dem Zopf den kahl rasierten Seiten mit den Tattoos sieht er sehr interessant aus. Wie die meisten Biker trägt er Jeans, Leder, Bikerstiefel und natürlich seine Kutte. Er liebt den satten Sound seiner Harley wenn er den Motor aufdrehte.

 

Ragnar & Jaz eine Anziehung ab dem ersten Blick… aber lest selbst :).

 

Norman Gordon

Norman ist der neue Sheriff von Dreamtown und der Vater von Jaz. Er ist ein steifer Typ mit graumelierten Haar das militärisch Kurz geschnitten ist. Er ist auf der Suche nach …..

 

 

Gewinnspiel zu Bjuchexpedition REBEL HEART von Susan B. Hunt

 

Im Anschluß an die Expedtion besteht die Möglichkeit einen Print, drei eBooks oder drei Goodie-Sets zu gewinnen.

Die heutige Gewinnspielfrage lautet:

Amy hat Ragnar einen Spitznamen gegeben. Wie lautet dieser und was sagt ihr zu diesem Spitznamen?

Tipp: Schaut in diese Leseprobe die bei Amazon zu finden ist.

 

Gewinnspielregeln:

Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen.

✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse   hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet am 19.03.2017 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.
✩ Facebook hat mit dem Gewinnspiel nichts zu tun

 

Pin It on Pinterest