Büchermomente

Meine Rezension zum Fantasyroman Coldworth City von Mona Kasten

Nicole, Bloggerin, Germany

26. November 2017

Verlag:                        Knaur Taschenbuch

Format:                       Taschenbuch

Seiten:                         319

Veröffentlicht:           01.09.2017

Genre:                          Fantasy

Quelle Cover:             Verlagsgruppe Droemer Knaur

Kurzbeschreibung:

Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann.

 

Meine Meinung:

Für mich war es das erste Buch von Mona Kasten. Die Beschreibung zu diesem Fantasyroman klang interessant und hat meine Neugierde geweckt. Der Einstieg fiel mir leicht, der flüssige und leichte Schreibstil war angenehm zu lesen.

Am Anfang lernt man die Figur von Raven und ihrem Bruder kennen. Raven arbeitet als Mutantin in einer Bar und nutzt ihre Fähigkeiten um Nachts auf die Jagd zu gehen. Mir hat an Raven vor allem der Beschützerinstinkt und die Liebe sowie der Zusammenhalt mit ihrem Bruder gefallen.

Auf einer ihrer nächtlichen Touren trifft Raven das erste Mal auf Wade, der ihren wahren Namen und auch ihre Vergangenheit kennt. Er ist aus dem Untergrund und versucht Raven zu überzeugen, sich ihnen anzuschliessen.

Was gut und interessant anfing nahm einen Verlauf, der mich nicht wirklich fesseln und mitreissen konnte. Ich konnte weder coole Superhelden-Action noch eine große Lovestory in diesem Roman finden. Die Geschichte wurde klar beschrieben, aber es fehlte am Spannungsaufbau, und die meisten Figuren wirkten blass und unscheinbar.  Die Handlung war leider zu oft vorhersehbar, was jeglichen Spannungsaufbau zunicht machte.

 

Fazit:

Diese Geschichte konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Das lag unter anderem am fehenden Spannungsaufbau, den blassen und unscheinbar erscheinenden Figuren. Leider kam auch die Action und Romantik nicht wirklich bei mir an. Es fehlte das Kribbeln und die Aufregung die ich eigentlich erwartet hätte. Der angenehme und flüssige Schreibstil sorgte dafür, das ich trotz der fehlenden Spannung an der Geschichte drangeblieben bin.

Ich bedanke mich bei der Verlagsgruppe Droemer Knaur für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

 

 

Bewertung:

Das geht doch bestimmt besser, daher drei Punkte ;).

 

Biografie der Autorin:

Mona Kasten wurde 1992 in Norddeutschland geboren und ist dort auch immer noch zu Hause. Wenn sie ausnahmsweise mal nicht in der Uni sitzt (oder vielleicht gerade dann), denkt sie sich Geschichten aus, in denen junge Protagonisten große und kleine Probleme bewältigen müssen. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Katzen sowie unendlich vielen Büchern, liebt Koffein in jeglicher Form, lange Waldspaziergänge und Tage, an denen sie nur schreiben kann.

 

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